VBR Dr. Paffen Schreiber & Partner

Aus gegebenem Anlass ist hier über die ehemalige Photon Redakteurin Ines Rutschmann und ihre Anwälte, die ehemalige Photon Kanzlei VBR Dr. Paffen Schreiber & Partner in Aachen, zu berichten.

 

Die Berichterstattung scheint auch notwendig zu sein, damit künftige Informanten von Frau Rutschmann entsprechend informiert sind und wissen, was auf sie zukommen kann.

 

Frau Rutschmann war bis Ende 2012 angestellte Redakteurin bei der Photon Europe GmbH und in dieser Funktion auch mit der investigativen Recherche dubioser Sachverhalte befasst. Dabei überschritt Frau Rutschmann, die bisher noch über keinen Berufsabschluss verfügt, auch ihre Kompetenzen. Im Detail berichtet PhotonWatch schon seit einigen Jahren über die Machenschaften Photons.

 

An dieser Stelle sei zunächst auf eine Aussage hingewiesen, die sehr charakteristisch erscheint und die Grundhaltung von Frau Rutschmann treffend wieder spiegelt.

Photowatt negiert Serienfehler

Immer wieder hatte sich Frau Rutschmann auch persönlich auf die Seite von Anlagenbetreibern geschlagen, die Probleme mit ihren Solaranlagen hatten. 2009 recherchierte Frau Rutschmann einen Fall, der mehrere Anlagen des französischen Herstellers Photowatt betraf. Schließlich berichtete Photon in Ausgabe November 2009.

 

Wesentliche Fragen hatten die Recherchen nicht beantworten können. Trotzdem kam Frau Rutschmann zu einer eindeutigen Beurteilung und schloss ihren Bericht mit dieser Aussage:

 

Und vermutlich bleibt dies so lange der Fall, bis der Druck auf Photowatt von allen Beteiligten so gesteigert wird, dass dem Unternehmen nichts übrig bleibt, als zu dem Verarbeitungsfehler zu stehen und eine Rückrufaktion einzuleiten. (Photon November 2009, S. 109)

 

Schon im Titel Photowatt negiert Serienfehler hatte Frau Rutschmann ihre Entscheidung zum Ausdruck gebracht, dass es sich bei den mangelhaften Modulen um einen "Serienfehler" handelte, der angeblich unzweifelhaft dem Hersteller Photowatt anzulasten und als Garantiefall zu betrachten war.

 

Offenbar hielt es Frau Rutschmann abgesehen von dieser weitreichenden Aussage, mit der sie ihre Kompetenzen überschritt, weiter für ihre "journalistische" Aufgabe, den Betroffenen zu helfen, die Firma Photowatt unter Druck zu setzen und diesen Druck so weit zu steigern, bis die Firma einknicken würde.

 

Eine derartige Berufsauffassung einer Fachjournalistin darf sicher nicht alltäglich genannt werden.

Recherchen über die Soltecture GmbH

2011 recherchierte Frau Rutschmann mit Hilfe eines sachverständigen Informanten ebenfalls einen Fall, in dem mehrere Anlagenbetreiber versuchten Garantieansprüche durchzusetzen. Die Recherchen im Fall Soltecture (ehemals Sulfurcell), über die hier ausführlich berichtet wird, bestätigen die im Fall Photowatt ersichtlich gewordene Grundhaltung und Vorgehensweise von Frau Rutschmann. Tatsächlich gelang es hier recht schnell, den Betroffenen zu helfen. Wie Frau Rutschmann eidesstattlich versicherte, wurden die ermittelten Betroffenen kurz vor der Insolvenz Soltectures im Mai 2012 entschädigt.

 

Photon und Frau Rutschmann beließen es dabei, ein ursprünglich geplanter Bericht erschien nicht. Offenbar war der Fall aus Sicht von Frau Rutschmann damit erledigt, da die Firma im Sinne Photons gehandelt und Ansprüche Betroffener befriedigt hatte. Weder Photon noch Frau Rutschmann dachten offenbar daran, dass in diesem Fall wie geplant berichtet werden müsste. So blieben die Gläubiger und weitere Geschädigte, die durch eine Berichterstattung hätten ins Bild gesetzt werden können, bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens und darüber hinaus uninformiert.

 

Die Recherchen hatten zahlreiche dubiose Sachverhalte offen gelegt und bestätigt. Möglicherweise könnte in diesem Fall sogar ein strafrechtlich relevantes Verhalten Photons und von Frau Rutschmann gesehen werden. Letztlich könnte die Unterlassung der geplanten Berichterstattung möglicherweise als Beihilfe zur Vertuschung von Straftaten bewertet werden.

Umgang mit einem Informanten

Ebenfalls aufschlussreich ist, wie Photon und Frau Rutschmann im Fall Soltecture mit einem sachverständigen Informanten umgegangen sind, der der jungen Redakteurin fast alle relevanten Sachverhalte erläutert hatte. Letztlich war es diesem Sachverständigen zu verdanken, dass in dem Fall überhaupt recherchiert und einigen Geschädigten geholfen werden konnte. Doch auch dies war Photon ebenso egal wie die Interessen der Allgemeinheit, der Gläubiger und weiterer Geschädigter, die ihre Ansprüche nicht vor der Insolvenz Soltectures durchsetzen konnten. Offenbar sind Informanten für Photon und Frau Rutschmann nur Mittel zum Zweck.

 

Als sie im Sommer 2011 alle wichtigen Informationen abgegriffen hatte, brach Frau Rutschmann den Kontakt kurzerhand ab. Doch dabei blieb es nicht, ab 2012 wurde der ehemalige Informant außerdem juristisch angegriffen. Unter anderem wollte Frau Rutschmann ihren ehemaligen Informanten sogar als Verleumder diskreditieren, was jedoch nicht gelungen ist.

 

Dennoch wird nach wie vor keine Gelegenheit ausgelassen, den Informanten weiter zu drangsalieren, zu diskreditieren und eine Diskussion bestimmter Sachverhalte zu unterdrücken. Einerseits hatte Frau Rutschmann sich selbst in ihren Berichten oft genug als Sachverständige, Anklägerin und Richterin in einer Person aufgespielt, andererseits kann sie offenbar nicht die geringste Kritik an ihrem eigenem Verhalten vertragen. Entsprechend lang ist inzwischen die Liste der Angriffe, die von Frau Rutschmann gegen den ehemaligen Informanten vorgetragen worden sind. Nachfolgend soll diesbezüglich eine Übersicht gegeben werden.

Der Informant sollte als Verleumder gebranndmarkt werden

Schon kurz nach der Erhebung juristischer Vorwürfe sollte der ehemalige Informant auch noch als Verleumder gebranndmarkt werden. Dazu konstruierte VBR einen haltlosen Vorwurf.

 

Der Angriff war insbesondere deshalb perfide, weil Frau Rutschmann wusste, dass der ehemalige Informant auch von dritter Seite heftig und grundlos angegriffen worden war. Offensichtlich wollte Frau Rutschmann den Windschatten dieser Angriffe nutzen, um sich auch selbst auf Kosten des ehemaligen Informanten rein zu waschen.

 

Eine Klage der Journalistin ist diesbezüglich jedoch im Mai 2013 abgewiesen worden. Auch die insgesamt fünf Angriffe von anderer Seite sind inzwischen abgewehrt worden.

8.10.2012: 1. Drohbrief

Ab Sommer 2011 war Frau Rutschmann nicht mehr gesprächsbereit. Auch nach Einleitung juristischer Schritte gegen den Informanten verweigerte sie jegliches sachliches klärendes Gespräch. Es ging offensichtlich nicht darum, bestimmte Sachverhalte zu klären. Offensichtlich war Frau Rutschmann ausschließlich bestrebt, den ehemaligen Informanten zu diskreditieren.

 

Entsprechend schickte Frau Rutschmann auch einen Brief mit einem konstruktiven Vorschlag ungeöffnet zurück.

 

Einen weiteren Versuch, die Sachverhalte sachlich zu klären, ließ Frau Rutschmann durch ihre Anwälte mit einem Drohbrief beantworten. Der Verfahrensgegner wurde der Nötigung bezichtigt. Es wurde behauptet, er hätte Frau Rutschmann nachgestellt. In dem Schreiben vom 8.10.2012 wurde mit entsprechenden Strafanzeigen gedroht.

22.5.2013: 2. Drohbrief

Die Kanzlei VBR reagiert ebenso empfindlich auf kritische Äußerungen wie die Mandantin Rutschmann. Offenbar glaubt man in Aachen, jegliche kritische Diskussion über die Tätigkeit einer Journalistin wie auch über die eigene Tätigkeit unterdrücken zu können.

 

Kurz nach einer ersten Veröffentlichung auf dieser Internetseite formulierte VBR eine erste Liste mit sechs Forderungen, die ultimativ bis zum 23.5.2013 erfüllt werden sollten. Andernfalls wurde mit einer Strafanzeige gedroht.

23.5.2013: 3. Drohbrief

VBR verschickt einen weiteren Drohbrief, diesmal mit vier Forderungen. Wiederum wurde mit einer Strafanzeige gedroht.

23.5.2013 17:14: 1. Drohmail

Offenbar wollte man den Forderungen weiter Nachdruck verleihen. VBR versendete eine Drohmail und gab sich sogar gönnerhaft:

 

Die Konsequenzen werden Sie nun zwangsläufig zu tragen haben. Ich hatte Ihnen lediglich die Gelegenheit geben wollen, den strafrechtlichen Folgen aus dem Weg zu gehen.

23.5.2013 18:24: 2. Drohmail

Mit einer weiteren Drohmail wurde nunmehr definitiv eine Strafanzeige angekündigt:

 

Wir werden nun morgen, wie angekündigt, die Strafanzeige einreichen.

 

Tatsächlich wurde jedoch keine Strafanzeige eingereicht.

25.6.2013: 4. Drohbrief

Mit einem erneuten Drohbrief wurde versucht eine sachliche Diskussion zu unterbinden. Offensichtlich glaubt man bei VBR tatsächlich, man könnte jegliche Art der Meinungsäußerung unterbinden. Wiederum wurden juristische Vorwürfe konstruiert und erneut wurde im Auftrag von Frau Rutschmann ultimativ mit einer Strafanzeige gedroht:

 

Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung steht unserer Mndantin deshalb ein Unterlassungsanspruch gegen Sie zu. Ferner stellen diese massiven Ehrverletzungen eine ganz erhebliche Straftat dar, die wir unverzüglich zur Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft geben werden, wenn Sie sämtliche Falschbehauptungen nicht

 

bis spätestens zum 26.6.2013, 18:00 Uhr,

 

von Ihrer Internetseite löschen.

2.7.2013: 5. Drohbrief

Möglicherweise sind die VBR-Anwälte zu keiner normalen, sachlichen und menschlichen Kommunikation fähig. Das soll hier nicht beurteilt werden. Jedoch ist auch der schon 5. Drohbrief wiederum ein Erguss an Forderungen, Unterstellungen und Drohungen:

 

Sehen Sie dies hier als allerletzte Aufforderung an, bevor wir Ihre vorsätzlichen Verleumdungen an die hiesige Staatsanwaltschaft abgeben werden. Eine weitere Möglichkeit, dies zu vermeiden, wird es von uns aus nicht mehr geben.

[...]

Andernfalls werden wir Strafanzeige wegen Ihrer mittlerweile erheblichen Anzahl an Verleumdungsdelikten stellen. Dies wird auch Auswirkungen auf den Strafrahmen haben.

 

Offenbar haben die Herren von VBR schon vergessen, dass sie den Adressaten dieser Anfeindungen schon einmal als Verleumder diffamieren wollten, damit jedoch erst kürzlich kläglich vor Gericht gescheitert sind.

2.7.2013 / Letzte Änderung:

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