Nikolaus Meyer

Nikolaus Meyer gehörte wie die Mitgründerin Ilka Luck sowie Niklas Papathanasiou, Olga Papathanasiou und weitere Beteiligte zu den Absolventen des Helmholtz-Zentrums Berlin (damals noch Hahn-Meitner-Institut), die in der Arbeitsgruppe bei Martha Lux-Steiner promoviert haben. Während Luck Soltecture schon 2006 verlassen hatte, blieb Meyer bis zur Insolvenz im Mai 2012 Geschäftsführer der Firma.

 

Meyer gehört auch zu den Hauptverantwortlichen, die ab Februar 2011 missbräuchliche Angriffe gegen den Rechtsstaat und einen sachverständigen Hinweisgeber veranlasst haben. Dabei sind Berliner Gerichte unrichtig informiert worden. Meyer hat in dem Rahmen auch unwahre eidesstattliche Versicherungen vorgelegt.

 

Inzwischen ist deutlich ersichtlich, dass Soltecture von Anfang an ein aussichtsloses Projekt war, das nur durch eine beispiellose Desinformationsstrategie getragen wurde und existieren konnte. Es sind vielfach Unwahrheiten gestreut worden, während andererseits wichtige Sachverhalte verschwiegen wurden.

Desinformation der Bank Sarasin ab 2002

Die Bank Sarasin hat schon seit den 1990er Jahren einen Schwerpunkt im Bereich der erneuerbaren Energien gesetzt. Seit 1997 veröffentlichte die Bank jährliche Solarstudien, die weithin bekannt waren und vielfach zitiert worden sind.

 

Inzwischen ist ersichtlich, dass die Bank von Nikolaus Meyer ab 2002 offenbar planmäßig desinformiert worden ist. Wie hier dokumentiert ist, veröffentlichte die Bank Sarasin in den Solarstudien 2002 und 2004 auch Desinformationen und Falschinformationen ohne Quellenangabe, die sicher bzw. sehr wahrscheinlich Meyer zuzurechnen sind. Zu den besonders dubiosen Aussagen, die wahrscheinlich Meyer zuzuordnen sind, zählt auch diese Falschinformation über die Langzeitstabilität von Cadmiumtellurid- und CIS-Zellen:

 

Im Gegensatz zu amorphen Siliziumzellen scheinen sich bei CdTe und CIS-Zellen auch keine Probleme mit der Langzeitstabilität zu ergeben. (Sarasin Research, PV 2002, August 2002, S. 18)

 

Es ist unverständlich, dass sich die Bank Sarasin ausgerechnet von einem Berufsanfänger über die Dünnschichtphotovoltaik "informieren" ließ, der als Geschäftsführer eines Start-ups noch nicht einmal für die Technologieentwicklung zuständig war. (10.1.2014)

"Photovoltaik auf Glas" (Wiley-VCH, 2004)

Ein typisches frühes Beispiel für die Art und Weise der Informationsvermittlung durch Soltecture ist der Artikel "Photovoltaik auf Glas". Der Bericht wurde von Nikolaus Meyer verfasst und ist 2004 vom Verlag Wiley-VCH im Fachblatt Physik in unserer Zeit publiziert worden.

 

Der Artikel Meyers ist von Wiley 2007 außerdem unverändert in dem Buch "Erneuerbare Energie" publiziert worden. Eine Leseprobe des Herausgeberwerks mit dem Artikel ist hier abrufbar.

 

Der Artikel war im Internet bis Januar 2014 abrufbar. Wahrscheinlich ist die Entfernung zusammen mit anderem urheberrechlich geschütztem Material von Wiley veranlasst worden.

 

Bei eingehender Betrachtung ist festzustellen, dass der Bericht den damaligen Projektstand völlig unzureichend wiederspiegelte. Wesentliche Sachverhalte wurden dem Leser offenbar planmäßig vorenthalten. Zu kritisieren sind insbesondere die folgenden sieben Sachverhalte.

1. Unrichtige Darstellung der Hauptaufgaben

In der Zusammenfassung vermittelte Meyer den Eindruck, dass schon eine Herstellungstechnologie existierte, die nur noch anzuwenden war:

 

Das Hahn-Meitner-Institut in Berlin hat als interessante Alternative eine Dünnschichttechnologie entwickelt, mit der die neu gegründete Sulfurcell Solartechnik GmbH nun eine Pilotproduktion aufbaut. (S. 82)

 

Das war jedoch nicht richtig. Tatsächlich hatte man am Hahn-Meitner-Institut bis dahin nur Versuche auf sehr kleinen Flächen durchgeführt. Es war eine der ersten Aufgaben Sulfurcells, ein taugliches und konkurrenzfähiges Verfahren für die industrielle Herstellung von Solarmodulen zu entwickeln. Entsprechend berichtete Meyer in der HMI-Publikation "HMI start-up: Sulfurcell wants to manufacture large area solar modules":

 

The crucial steps of the transfer of technology are still in store for the enterprise: Up-Scaling of the technology and set up of a stable production and product development. (Nikolaus Meyer, HMI start-up: Sulfurcell wants to manufacture large area solar modules, 2004)

2. Meyer verschwieg sämtliche Nachteile des gewählten Ansatzes

Meyer vermittelte außerdem den Eindruck, dass der Sulfurcell-Ansatz im Vergleich mit kristallinen Technologien als vorteilhaft anzusehen gewesen wäre:

 

Gängige Solarmodule bestehen aus kristallinem Silizium: Ihre Herstellung ist aufwändig und verbraucht viel Material und Energie. (S. 82)

 

Für photovoltaische Anwendungen sind daher direkte Halbleiter interessanter, [...] (S. 82)

 

Absorptionsvermögen und Bandlücke qualifizieren also CIS als ideales Absorbermaterial für Solarzellen. (S. 82)

 

Glasveredelung statt Wafertechnologie. (S. 82)

 

Die zitierten und weitere Angaben waren jedoch hinsichtlich der industriellen Umsetzbarkeit und Konkurrenzfähigkeit des von Sulfurcell favorisierten Ansatzes irrelevant. Tatsächlich ist eine waferbasierte Technologie dem von Meyer als "Glasveredelung" bezeichneten Ansatz in mehrfacher Hinsicht überlegen. Schon der monolithische Aufbau von CIS-Modulen ist als gravierender Nachteil zu bewerten. Hinzu kommen weitere wesentliche Nachteile, die Meyer offensichtlich planmäßig verschwiegen hat.

3. Meyer verschwieg das Problem der mangelhaften Dauerhaltbarkeit

Insbesondere hat Meyer dem Leser auch den Nachteil der deutlich geringeren Dauerhaltbarkeit von Dünnschichtmodulen vorenthalten, die durch die inhärente Instabilität der Zellen bedingt ist. In der Wiley-Publikation wird das Problem der mangelhaften Dauerhaltbarkeit mit keinem Wort erwähnt.

 

Dagegen räumte Meyer dieses Problem in der schon zitierten HMI-Publikation "HMI start-up: Sulfurcell wants to manufacture large area solar modules" noch ein:

 

The second substantial task consists of guaranteeing the durability of a solar module. [...] The tasks are still not completely solved, and Sulfurcell reck-on time-intensive series of tests, in order to be able to ensure the stability requirements. (Nikolaus Meyer, HMI start-up: Sulfurcell wants to manufacture large area solar modules, 2004)

4. Meyer berichtete unrichtig und unseriös über die erreichbaren Wirkungsgrade

Hinsichtlich der angestrebten und angeblich erreichbaren Wirkungsgrade führte Meyer aus:

 

An der kommerziellen Schwelle: Im Labor des Hahn-Meitner-Instituts erreichen 5 * 5 cm² große CIS-Module einen Wirkungsgrad von 10 %, können also ein Zehntel des eingestrahlten Sonnenlichts in Strom umwandeln [1]: das theoretische Limit von 25 % ist noch nicht erreicht. Der Modulwirkungsgrad reicht aber an den Wert kommerzieller Silizium-Module schon heran, die zwischen 13 und 15 % erreichen. (S. 83)

 

Die Ausführungen sind völlig unseriös und nicht richtig. Meyer nennt zunächst den im Labor erreichten Maximalwert eines sogenannten Mini-Moduls von 10 % und vergleicht diesen mit den Werten viel größerer verkaufsfähiger Silizium-Module. Das ist jedoch ein unzulässiger Vergleich. Die erreichbaren Wirkungsgrade von CIS-Modulen sind nämlich flächenabhängig und fallen mit zunehmender Fläche rapide ab. Diesen Hauptnachteil verschwieg Meyer, indem er suggerierte, mit seinem Ansatz auch auf großen Flächen einen Wirkungsgrad von 10 % erreichen zu können. Tatsächlich wurden jedoch nur Werte zwischen 5 und 7 % erreicht, was absehbar war.

 

Weiter ist anzumerken, dass theoretische Limits für die praktische Anwendung bestimmter Verfahren in der Regel überhaupt keine Bedeutung haben. Technologien sind aus verfahrenstechnischer und ökonomischer Sicht zu beurteilen. Im Fall des hier gewählten Ansatzes war vollkommen auszuschließen, dass Wirkungrade in der Nähe des angeblichen theoretischen Limits jemals zu erreichen sein würden. Abgsehen davon bezieht sich das von Meyer genannte theoretische Limit von 25 % nicht auf die von Sulfurcell gewählte Variante. Das theoretische Limit des von Sulfurcell ursprünglich favorisierten schwefelbasierten Ansatzes dürfte weit unter 25 % liegen.

 

Schließlich hat Meyer unterschlagen, dass die Wirkungsgrade im Fall monolithischer CIS-Module breit streuen und die Maximalwerte nur selten erreicht werden. Das war als gravierender verfahrenstechnischer Nachteil zu bewerten.

5. Die Verwendung giftiger Stoffe wurde verschwiegen

In dem Bericht verschwieg Meyer die Verwendung giftiger Stoffe offenbar planmäßig. Einerseits wurde für das Sulfurcell-Verfahren Zyankali (KCN) benötigt, um unerwünschte Reaktionsprodukte, die bei der Herstellung des Absorbers unweigerlich entstanden, zu entfernen. Dazu wurden die Module in ein chemisches Bad mit einer Cyanidlösung getaucht. Dieser Prozessschritt (Ätzen) wird jedoch weder im Text erwähnt, noch in der Abbildung "Beschichtungsverfahren" (Abb. 2) aufgeführt.

 

Krzysztof Wilchelmi bezieht sich in seiner Promotionsarbeit ausdrücklich auf das Sulfurcell-Verfahren und erwähnt auch den von Meyer verschwiegenden Prozess zur Entfernung unerwünschter Reaktionsprodukte mit eine Cyanidlösung:

 

Das überschüssige Kupfer, welches nicht in CIS gebunden ist, reagiert in dem Sulfurisierungsprozess zu CuS. Dieses wird in der Vorbehandlung für die chemische Nassdeposition von der CdS-Pufferschicht entfernt. Bei diesem Prozess wird das Substrat in eine basische Cyanidlösung eingetaucht, in der die Cu-Ionen über das Tetracyanocuprum-II-Komplex aus der Oberfläche entfernt werden (Gl. 2-1). (Krzysztof Wilchelmi, Promotionsarbeit, 27.10.2010)

 

Zur Herstellung der Pufferschicht, die den Absorber und den Frontkontakt miteinander verbindet, wurde von Sulfurcell außerdem Cadmium benötigt. Dieser Verfahrensschritt wurde von Meyer zwar in Abbildung 2 und im Text genannt, die Verwendung von Cadmium wurde jedoch verschwiegen.

 

Im Gegensatz zu Meyer beschreibt Wilchelmi diesen Prozessschritt in seiner Promotionsarbeit wiederum korrekt.

 

Offenbar hat Meyer seinen Lesern die Verwendung der giftigen Substanzen planmäßig vorenthalten. An anderer Stelle haben Meyer und Soltecture sogar mehrfach behauptet, dass ihr Ansatz im Gegensatz zu Konkurrenzverfahren ohne die Verwendung giftiger Stoffe auskäme. Offenbar wollte Meyer jedoch von Anfang an die Lüge verbreiten, dass das Soltecture-Verfahren nicht auf den Einsatz giftiger Stoffe angewiesen war.

6. Meyer berichtete unzutreffend über die Markteinschätzung der Bank Sarasin

Als Grundlage für seinen Bericht nannte Meyer in seinem Literaturverzeichnis lediglich zwei Quellen. Diese Grundlage muss wohl dürftig genannt werden. Die erste Quelle ist ein Bericht von damaligen Forscherkollegen des Hahn-Meitner-Instituts. Mit einem Verweis auf Aussagen der Bank Sarasin in der Solarstudie 2002 sollten außerdem die angeblich guten Marktaussichten untermauert werden:

 

Marktbeobachter prognostizieren daher der Technologie eine bedeutende Marktposition [2]. (S. 83)

 

Die Aussage ist jedoch unklar und belegt überhaupt nichts. CIS bezeichnet eine Gruppe chemischer Verbindungen. Auf der Grundlage könnte prinzipiell eine Vielzahl von Technologien entwickelt werden. Diese wichtige Differenzierung unterbleibt jedoch. Offenbar versuchte Meyer zu suggerieren, dass sich diese allgemeine Aussage auf den speziellen Ansatz seines Unternehmens bezog.

 

Wie dem Literaturverzeichnis zu entnehmen ist, ist mit [2] die jährliche Solarstudie der Bank Sarasin (Ch. Butz, PV 2002 - Markt, Akteure und Prognosen, Bank Sarasin, Basel 2002") gemeint. Tatsächlich kam die Bank Sarasin in dieser Studie jedoch zu einem ganz anderen Schluss:

 

Trotz dem Aufkommen neuerer Technologien (Dünnschicht, Schmelz-Ziehverfahren u.a.) bleiben wir überzeugt, dass Polysilizium auf absehbare Zeit das Mass der Dinge bleiben wird. Die Industrie hat das drohende Problem der Rohstoffknappheit erkannt und zahlreiche Initiativen gestartet, um eine ausreichende Versorgung mit solarzellenfähigem Reinsilizium sicherzustellen. (Sarasin Research, PV 2002 - Markt, Akteure und Prognosen, S. 3)

 

Meyer hat den Tenor der Studie somit nicht nur falsch dargestellt. Inzwischen ist wie oben beschrieben ersichtlich, dass er wohl selbst die Autoren ab 2002 desinformiert hat. Für weiteres sei hier auf eine Besprechung der jährlichen Solarstudien der Bank Sarasin verwiesen.

 

Meyer und die Bank Sarasin haben sich also gegenseitig den Ball zugespielt. Meyer hat das Geldinstitut zunächst desinformiert, um eine angebliche Aussage der Bank wiederum als Beleg für die Erfolgsaussichten seiner Firma zu zitieren. (6.1.2014 / Letzte Änderung: 10.1.2014)

7. Meyer schmückte sich mit fremden Federn

Es ist mindestens befremdlich, dass Meyer von Wiley-VCH in dem Bericht "Photovoltaik auf Glas" als alleiniger Autor genannt wurde. Zu der Zeit war Meyer wie nebenstehend ersichtlich einer von drei Geschäftsführern Sulfurcells. Doch seine Kollegen Ilka Luck und Ulfert Rühle wurden im Text nicht erwähnt, geschweige denn als Autoren genannt. Ebenso wenig wurde Martha Lux-Steiner namentlich genannt, die am Hahn-Meitner Institut die Vorarbeiten für die Ausgründung Sulfurcells hauptverantwortlich betrieben hatte.

Sulfurcell Geschäftsführung, 2004
Sulfurcell Geschäftsführung, 2004

Meyer war noch nicht einmal ein Fachspezialist in dieser Sache. Die Hauptkompetenzen brachte Ilka Luck mit in das Projekt ein. Entsprechend war Luck innerhalb der Geschäftsführung auch für die Technologieentwicklung verantwortlich:

 

Sie [Luck] war in führender Position am "EU-Projekt" Sulfurcell beteiligt, das die wissenschaftlichen Grundlagen zur Sulfurcell Technologie gelegt hat. [...] Als Projektleiterin Hochskalierung ist Frau Luck dafür verantwortlich, den am Hahn-Meitner-Institut entwickelten kleinflächigen Herstellungsprozess für CIS-Solarmodule auf großflächige Industrieanlagen zu übertragen. (Vorstellung Ilka Luck auf der Sulfurcell Homepage 2004 wie nebenstehend)

 

Somit bleibt völlig unverständlich, warum Meyer das Projekt und die technologischen Herausforderungen in diesem Wiley-Artikel "Photovoltaik auf Glas" alleine vorgestellt hat.

Manuskript "Sonnenenergie aus der Kraft des Schwefels"

N. Meyer: Sonnenenergie aus der Kraft des Schwefels (Abbildungen 1, 2)

Ein ähnlicher Bericht, der wohl als Manuskript für den oben besprochenen Artikel diente, war auf der Soltecture Homepage abrufbar. Das Manuskript mit dem Titel "Sonnenenergie aus der Kraft des Schwefels" ist hier unten stehend abrufbar. Nebenstehend die beiden Abbildungen, die auch von Wiley-VCH publiziert worden sind.

 

Dieses Manuskript wurde von Soltecture zur Eigenwerbung verwendet, jedoch am 18.1.2011 zusammen mit weiteren interessanten Unterlagen von der Homepage entfernt. Offensichtlich war dies eine weitere Maßnahme, mit denen die wahren Sachverhalte verschleiert werden sollten.

Nikolaus Meyer: Sonnenenergie aus der Kraft des Schwefels
Sonnenenergie aus der Kraft des Schwefel
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"Im Zeichen der Sonne" (LBB, 2010)

Grundlage für eine Berichterstattung der Landesbank Berlin (LBB) über Soltecture waren offenbar auch Aussagen Meyers. In dem Bericht "Im Zeichen der Sonne" berichtete die LBB ausgesprochen positiv und optimistisch über Soltecture. So behauptete die LBB:

 

Sulfurcell Solartechnik GmbH: In Adlershof entstehen hochmoderne Solarmodule, die viel Potential haben und noch dazu schick aussehen. (PROFITS, Im Zeichen der Sonne, 05 / 2010)

 

Tatsächlich hat die LBB sicher wissentlich unrichtig und unseriös über Soltecture berichtet. Eine Ausführliche Besprechung des LBB-Artikels ist hier abrufbar.

"Wir wurden vom schnellen Preisverfall überholt" (photovoltaik, 7 / 2013)

Erstaunlich wohlwollend und seicht war insbesondere die Berichterstattung des Fachblatts photovoltaik nach der Insolvenz Soltectures. Der Chefredakteur Heiko Schwarzburger bot Nikolaus Meyer eine regelrechte Plattform zur nachträglichen Verklärung der tatsächlichen Sachverhalte und zur Zurückweisung jeglicher Verantwortung an dem Misserfolg.

 

Das Interview wurde unter dem Titel "Wir wurden vom schnellen Preisverfall überholt" in der Ausgabe Juli 2013 veröffentlicht. Obwohl die photovoltaik Redaktion schon seit längerer Zeit auf eigenen Wunsch auf verschiedene Hintergründe und dubiose Sachverhalte hingewiesen worden war, stellte Schwarzburger Meyer keine einzige kritische Frage.

6.1.2014 / Letzte Änderung: 8.1.2014

Eine Ansage:

Typologie der PV-Module:

Typologie der Herstellungsverfahren für Solarmodule

Eine herzliche Bitte:

Fundamentaler Fehler:

Für Hinweisgeber:

Warnungen für Hinweisgeber

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